Auf diesen Internetseiten finden Sie
"immer aktuell"
Informationen über die Partnerstäde
aus dem
Erzgebirge
Geyer,
Südtirol
Gufidaun,
(Veranstaltungen 2009)
Ungarn
Kecel,
Weine
homepage
Stadt Kecel : www.Kecel.hu
und dem Baskenland
Urretxusowie
der Gemeinde
Schwarzenbruck,
und dem Partnerschaftsverein
Schwarzenbruck e.V.,
des weiteren
über
fränkische
Volksmusik und Volkstanz, Kirchweihtermine,
der 1940er Jahrgang, sowie aktuelle
Veranstaltungstipps aus Schwarzenbruck
und den Partnerstädten.
Der verkaufte Patient von Renate Hartwig siehe unten!
Letzte Aktualisierung : 17.02.2010
Schreiben Sie an:
" KOKO "
Terminhinweise, Grüsse
oder sie tragen Ihre Meinung,
Rat, Kritik, was auch immer.
Dieser
Online-Auftritt enthält Links zu Inhalten externer Anbieter. Hiermit
erklären wir, dass wir uns ausdrücklich von sämtlichen Inhalten
externer Anbieter, zu denen wir auf unseren Seiten Links gelegt haben,
distanzieren. Damit folgen wir dem Urteil des LG Hamburg vom 12. Mai 1998,
nach dem die Ausbringung eines Links bereits unter Umständen die Verantwortung
für die Inhalte der gelinkten Seite einschließt, es sei denn,
der Anbieter distanziert sich von allen Inhalten. Wir stellen uns hiermit
von allen Einflüssen auf Gestaltung und Inhalt der gelinkten Seiten
frei.
Diese
Erklärung gilt für alle von uns angelegten Links und Banner.
Laut Webhits
sind Sie
Besucher Nr.:
auf dieser Seite

Informationen:
Geschäftsstelle
des Freundeskreises e.V.
Veilchenweg
22
97816
Lohr a. Main
Telefon:
0 93 52 / 36 87
Telefax:
0 93 52 / 508 660
www.pater-eckart.de
eMail:
info@pater-eckart.de
Spenden
Sie:
Konto
Nr. 422 846 53
Sparkasse
Mainfranken
BLZ:
790 500 00
Kennwort:
Freundeskreis
Pater Eckart
-
gegen Spendenquittung -
www.pater-eckart.de
Home
Zum Sozialwerk des Franziskanischen Drittordens in Rio de Janeiro: www.vot.com.br/html
***********************************************
Renate
Hartwig
Der
verkaufte Patient
Wie
Ärzte und Patienten von der Gesundheitspolitik betrogen werden
Weil
mit Gesundheit kein Staat mehr zu machen ist, liefern die Politiker unser
Gesundheitssystem an den freien Markt aus.
Der
kranke Mensch gerät ins Visier von Kapitalgesellschaften, die nur
ein Interesse haben: maximale Rendite.
Was
in Deutschland unter dem Etikett »Gesundheitsreform« läuft,
ist Sprengstoff erster Ordnung.
Es
geht um 240 Milliarden Euro und um den größten jemals inszenierten
Betrug am deutschen Bürger, um seine Ausplünderung als Patient.
Noch
haben die Bürger eine Chance, den Politikern die rote Karte zu zeigen.
Renate
Hartwig, die Mutter Courage unter den deutschen Sachbuchautoren, gibt der
wachsenden Empörung eine Stimme und klagt an:
Krankenschwestern
arbeiten für einen Hungerlohn. Alte Menschen verkommen in ihrem Dreck.
Aus
Patienten werden Kunden, aus Ärzten werden Händler, aus Krankenhäusern
werden Abfertigungsanlagen.
Und
die Hausärzte, die letzten freien Anwälte der Patienten, werden
ruiniert und ihrer Existenzgrundlage beraubt, weil sie nicht gleichzuschalten
sind.