W ü n s c h e,   S o r g e n   der Bürger!

Wenn sich einige Wünsche der Bürger durch den neuen Gemeinderat erfüllen,
würden, kann man auf die danach stehenden etwas kritischen Betrachtungen verzichten:

1. Planung und Durchführung einer Ortsumgehung der B 8 um Pfeifferhütte und Ochenbruck;
Hier wären Fahzeugzählungen  auf den neuesten Stand zu bringen (nicht in Lindelburg oder in den Ferien)
2.Lärmschutzgutachten für Ochenbruck und entsprechende Maßnahmen; (nicht in der Sandgrube!!!)

3 Ausbau eines Aufganges vom bestehenden Fußgängertunnel in Richtung "OBI"; 

4. Rezepte aus Franken sind im Partnerschaftsbuch zu finden.

5. Kontakte und Lösungen mit Nachbargemeinden, ohne Parteihindergrund,

sind zu finden für Schule u. Ortsumgehung; 

6. Ausbau der menschlichen Kontakte auf der unternen Ebene mit den Partnerstädten in Europa!
7. Mehr Veröffentlichungen von Informationen aus der Arbeit der Ausschüsse und des Gemeinderates;

8. Was kosten Plärrerumgestaltung, Parkplatz, Kiosk und Co

und Kinderspielplatz, Schulhof mit allen Nebenkosten insgesamt?  3Mio Euro? Eigenmittel?

9. Mehr Transparenz und Aufklärung über die Preise, Einnahmen und Ausgaben der GWS- GmbH!
10. Einsatz der Gemeinde bei der Telekom für einen schnellen DSL Anschluß in der Gemeinde
und keine Werbung für andere nicht vergleichbare Anbieter! (siehe unter News/Plärrerfest)
11. Werbeflächen am TSV Sportplatz hatte der Gemeinderat verboten und den TSV schuldenfrei gemacht,
damit sollte das schöne Schwarzachtal nicht verschandelt werden. (Der TSV sollte sich nicht mehr verschulden)

12 Muß wegen eines einmaligen Zuschusses der Gemeinde (vermutlich 200.000 Euro) zum Kunstrasenplatz des TSV Ochenbruck,

die Grundsteuer dauerhaft erhöht werden und kann damit ab 2012 die DSL Versorgung finanziert werden????

Übrigens: Liebe Anlieger von Frauenfeld , Marienstraße etc. Das noch freie Grunstück war schon immer für eine gewerbsmäßige Bebauung vorgesehen, auch als Sie  Ihr Haus dort gekauft haben. Für die Kinder wird auch in Zukunft der Schulweg sicher bleiben. Der Bolzplatz war eine von Anfang an vorübergehende Einrichtigung (Euere Kindeer entwachsen langsam den Kinderschuhen). Die HAGELE 2012 wird wieder auf dem Festplatz Dürrenhembcher Staße zurück kehren. Soviel Platz wird zwischen den neuen Bauten (Einkaufsmärkte werden nach Bedarf durch die Unternehmer entschieden)nicht entstehen, also eher ein Lärmschutz. Die Gemeinde kann hier keine Vorschrift machen. 

Der Zug in dieser Richtung ist in den 80er Jahren für Schwarzenbruck abgefahren, wegen des Widerstandes einiger Anlieger.
 

Schwarzenbruck  "citta-slow"
seit April 2007  Mitglied, beendet September 2010

und das ist gut so!


Daran änderen auch Leitlinien nichts.
 

Die Frage ob der LKW-Verkehr in 2006/07/08 zugenommen hat erübrigt sich,
wenn man dieses Bild aus 2007/auch 2008-2011 betrachtet:

 
 

                                                               
Die Arbeiten für die Lämrschutzwand Bahn haben begonnnen, noch wenig Wirkungen!
Höhe im Schnitt 1,50 m teilweise 1 m ist zu wenig, wie sich jetzt schon zeigt.
In Feucht sind 3 m im Gespräch bzw. im Bau??!! 

Lärmschutzgutachten?!

Arme schlafende Ochenbrucker?!


Jetzt wird nur noch gespart?!
Die Wahlen sind rum, der Bürger bleibt dumm.


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Neue Bürgerhalle an der Schule am 18.9.04 eingeweiht.
Das Sportmuseum, eine gutes Aushängeschild
wurde durch die Mehrheit im Gemeinderat kaltgestellt und aufgelöst.
Der Golf war vielleicht zu wenig repräsentiert.


Viele Gäste und Bürger  folgten der Einladung zur Einweihungsfeier.
(Ganz rechts der neue Ehrenbürger Pfarrer Franz Winter i. R.)


975 Jahre Schwarzenbruck
(das waren noch Zeiten)

Petzenschloß in Schwarzenbruck

Im vermutlich ältesten Gebäude in Schwarzenbruck (nach dem 30jährigen Krieg wieder aufgebaut),
in dem König Konrad II, zwei Jahre vor seiner Krönung zum deutschen Kaiser,
im Jahre 1025 eine Urkunde unterzeichnete und damit
Schwarzenbruck zum erstenmal urkundlich erwähnt wurde.
Näheres über Schwarzenbruck auf der gemeindlichen Homepage Gemeinde Schwarzenbruck
 


Die Musikkapelle aus Gufidaun zeigte ihre Vielseitigkeit
und ihr Können beim Konzertabend und war am Folkloreabend
mit der "Böhmischen" erfolgreich vertreten

Aus Geyer brillierten die Bergsänger am Freitag mit geistlichen und Bergmannslieder
und am Samstag sangen sie sich mit ihren klaren Stimmen,
auch mit Evergreens und Musicalieder in die Herzen der Besucher.

Aus dem Baskenland war die Musik und Tanzgruppe Banda Txistularis de Urretxu
zu Gast und auch ihre Musik ging letzlich in die Beine.

Aus Kecel/Ungarn war die Jugendtanzgruppe mit temperamtvollen Tänzen vertreten,
sie waren auch am Samstagvormittag im Altersheim Schwarzenbruck zu Gast.

Weitere Termine 2005 siehe Veranstaltungen.



hans@schoenweiss.info